Meine «Drohung», nach dem Lehrabschluss auf und davon zu fliegen, setzte ich souverän um und sorgte familienintern noch für verdutzte Gesichter. Gut zwei Jahrzehnte später bin ich weiterhin «unheilbar vom Reisevirus befallen» – mit dem einzigen Unterschied, dass ich heute mit eigener Familie unterwegs bin: Etwa ausgiebig in Asien, wo mein Sohn bereits begeistert zum Buddhismus konvertieren wollte. Oder demnächst vielleicht bei den Azteken, in der Heimat meiner mexikanischen Adoptiv-Tochter.